Blind zu Fuß nach Brüssel

900 Kilometer.
Blind. Zu Fuß.

Und die Frage:
Was trägt uns wirklich durchs Leben?

2012 wanderte ich von Chiemsee in Bayern bis nach Brüssel.
Entlang einer grob geplanten Route, geführt von einem Navigationsgerät.
Und doch entstand immer wieder Orientierungslosigkeit.
Getragen war ich dann von Begegnungen, Vertrauen, Entscheidungen – und der Bereitschaft, weiterzugehen.

Die folgenden Seiten laden dazu ein, diesen Weg nachzuempfinden:
äußerlich als Wanderung von Etappe zu Etappe,
innerlich als Prozess von Erfahrung, Begegnung und Wandlung.

Im Mittelpunkt stehen die einzelnen Etappen der Reise.
Neben der Beschreibung von Gegegnungen, Erlebnissen und Gedanken
finden sich auch Hintergrundinformationen –
zu Landschaften, Orten und Bauwerken ebenso wie zu gesellschaftlichen und politischen Themen.

Wie es dazu kam

...zur Idee und zur Umsetzung. Und 13 Jahre später zum Buch und zu dieser Internetseite.

Das Faltblatt – Worte für einen Weg

Ein Weg, der Menschen berühren sollte, brauchte Worte. Worte, die nicht missionieren, sondern einladen. Worte, die sagen:
„Das bewegt mich. Und vielleicht bewegt es auch dich.“
Das Faltblatt wurde eine Art Essenz dessen, was mich seit Jahren beschäftigt hatte:

Die Etappen der Wanderung

Hier findest Du die Übersicht über alle Etappen. Von dort kannst Du gezielt eine Etappe aufschlagen oder einfach Seite für Seite weiterblättern.

Presseecho - Der Weg eines Blinden durch die Augen der Medien

(Ausführliche Sammlung der Berichterstattung in chronologischer Reihenfolge)

Technik und Hilfsmittel für Orientierung, Kommunikation und Gepäcktransport

Auf meiner rund 900 Kilometer langen Wanderung von Bayern nach Brüssel war ich vollständig auf technische Hilfsmittel und meinen Blindenstock angewiesen. Sie ermöglichten mir Orientierung, Kommunikation und den Transport meines Gepäcks – und damit überhaupt erst die Durchführung dieser Reise.

Projekte im Sinne der neuen Zeit

Hier findest Du eine Zusammenstellung einiger Projekte und Initiativen, die uns helfen, zu mehr Miteinander und Füreinander zu gelangen.

Das Buch und das Hörbuch zu dieser Reise werden auf einer eigenen Seite vorgestellt

Dort ist die Wanderung zusammenhängend erzählt,
während die Internetseiten zusätzliche Hintergründe und Bilder bieten, die im Buch keinen Platz gefunden haben.